Partnerprogramm
Stand: August 2026
Du musst kein Creator sein. Wenn du Habituaria nutzt und es jemandem weiterempfiehlst, bekommst du 20 % von jeder Zahlung dieser Person — nicht nur von der ersten, sondern auch von jeder Verlängerung, solange sie Kundin bleibt. Dieselben Konditionen für alle: für die Freundin, der du davon erzählst, wie für den Ernährungs-Podcast mit 50.000 Hörerinnen.
Anmeldung und Auszahlung laufen über Lemon Squeezy, unseren Zahlungsanbieter. Du brauchst dort ein Konto und Auszahlungsdaten — deine Zahlungsdaten sehen wir nie.
So funktioniert es
- Anmelden — kostenlos im Partnerbereich bei Lemon Squeezy. Du bekommst dort einen persönlichen Code.
- Teilen — häng den Code an jede beliebige Habituaria-Adresse: habituaria.com/?aff=DEINCODE. Ein passender Ratgeber-Artikel funktioniert oft besser als die Startseite.
- Verdienen — schließt jemand über deinen Link ein Pro-Abo ab, bekommst du eine Provision. Sie ist wiederkehrend: du verdienst weiter, solange die Person Kundin bleibt.
Was vergütet wird
- 20 % Umsatzbeteiligung — an jeder Zahlung, nicht nur an der ersten. Verlängert die Person ihr Abo, bekommst du wieder 20 %, und das ohne Zeitlimit und ohne Deckel: du verdienst, solange sie Kundin bleibt.
- Vergütet werden nur bezahlte Abos. Kostenlose Registrierungen und die 14-tägige Testphase zählen nicht — erst der bezahlte Abschluss danach.
- Auszahlungsrhythmus und Mindestauszahlung richten sich nach Lemon Squeezy; verbindlich ist der Vertrag in deinem Partnerbereich. Beispielverdienste nennen wir hier bewusst nicht — was am Ende herauskommt, hängt an deinem Publikum, und alles andere wäre ein Versprechen, das wir nicht halten können.
- Die Auszahlung macht Lemon Squeezy, nicht wir.
- Eigenbestellungen zählen nicht. Ein Abo über den eigenen Link wird nicht vergütet. Wenn du Pro zum Testen brauchst, schreib uns — das ist der richtige Weg.
- Storniert jemand oder wird ein Betrag zurückerstattet, entfällt die Provision dafür.
Wie lange dein Link zählt
30 Tage ab dem Klick — vorausgesetzt, die Person hat der Speicherung zugestimmt. Wir setzen das dafür nötige Cookie erst nach ausdrücklicher Einwilligung (§ 25 TDDDG), und wir verwenden bewusst kein Tracking-Skript mit Geräte-Fingerprinting, wie es in der Branche üblich ist.
Das kostet dich einen Teil der Zuordnungen, und wir sagen es dir lieber vorher als hinterher. Erwähn den Hinweis in deinem Beitrag („es fragt kurz nach einem Cookie, das ist Absicht“) — dann stimmen deutlich mehr Leute zu. Details in der Datenschutzerklärung.
Kommt jemand über mehrere Partnerlinks, zählt der letzte — wer die Person zuletzt geschickt hat, bekommt die Provision. Wir fragen dann erneut nach der Zustimmung, damit die Zuordnung wechseln darf.
Regeln — verbindlich
Habituaria ist ein Gesundheitsprodukt im deutschen Markt. Werbung dafür ist strenger reguliert als für ein normales Software-Abo, und ein einzelner unvorsichtiger Satz kann teuer werden — für dich, nicht nur für uns. Die Regeln sind deshalb kurz und nicht verhandelbar.
1. Kennzeichne den Link als Werbung
Ein Affiliate-Link ist Werbung. Das musst du kenntlich machen: klar, in der Sprache deines Publikums, ohne Scrollen erkennbar (§ 5a Abs. 4 UWG). Ein Hashtag zwischen zwanzig anderen am Ende reicht nicht.
Fertige Formulierung: „Werbung. Ich bekomme eine Provision, wenn du über meinen Link ein Abo abschließt — für dich ändert sich der Preis nicht.“
2. Was du nie sagen darfst
- Keine Kilo-Zahlen mit Zeitangabe. Nicht „10 kg in 4 Wochen“, nicht „−5 kg im ersten Monat“, auch nicht mit „bis zu“.
- Keine Garantien — nicht „garantiert“, „funktioniert bei jedem“, „endlich klappt es“.
- Keine Krankheitsbezüge. Habituaria behandelt, heilt und lindert nichts: nicht Adipositas, nicht Diabetes, nicht PCOS, nicht Essstörungen. Solche Sätze ziehen das Produkt in den Anwendungsbereich des Heilmittelwerbegesetzes.
- Keine Medizinprodukt-Sprache — nicht „klinisch geprüft“, „ärztlich empfohlen“, „DiGA“, „von der Krankenkasse erstattet“, „Therapie“, „Patient:innen“.
- Keine Vorher-Nachher-Körperbilder.
- Keine erfundenen Rabattcodes. Es gibt keine — die Enttäuschung fällt auf dich zurück.
3. Wo du werben darfst — und wo nicht
- Keine unaufgeforderten Nachrichten. Keine E-Mails an gekaufte oder fremde Verteiler, keine Massen-DMs, keine WhatsApp-Rundschreiben an Leute, die dich nicht darum gebeten haben (§ 7 UWG). Teil deinen Link dort, wo Menschen dir ohnehin folgen.
- Kein Markenbidding. Keine bezahlten Anzeigen auf „Habituaria“ oder ähnliche Schreibweisen. Solche Referrals werden nicht vergütet.
- Vergleiche mit anderen Apps sind erlaubt, wenn sie ehrlich und sachlich sind — nenn ruhig auch, was die anderen besser können.
- Kein Multi-Level. Es gibt Provision für Kundinnen und Kunden, die du wirbst — nie dafür, weitere Partner anzuwerben. Ein solches System bieten wir bewusst nicht an.
4. Wenn Regeln gebrochen werden
Wir melden uns zuerst bei dir, wenn sich etwas klären lässt. Bei Heilversprechen, fehlender Werbekennzeichnung, Vorher-Nachher-Bildern oder Markenbidding endet die Partnerschaft; betroffene Referrals werden nicht vergütet.
Ist dir Werbung eines Partners aufgefallen, die gegen diese Regeln verstößt? Schreib uns an info@habituaria.com — wir gehen dem nach.
Steuern und dein eigener Status
Du wirst auf eigene Rechnung tätig, nicht in unserem Auftrag und nicht als unsere Angestellte. Provisionen sind Einkünfte: um Steuern und, falls nötig, um eine Gewerbeanmeldung kümmerst du dich selbst. Wir schulden keine Sozialabgaben und keine Lohnsteuer, und aus dem Programm entsteht kein Arbeits- oder Handelsvertreterverhältnis.
Bist du Ernährungsberaterin, Trainerin oder Ärztin und empfiehlst Habituaria Klientinnen? Sehr gern — beachte dabei deine eigenen Berufspflichten zur Offenlegung von Provisionen.
Material und Rückfragen
Nach der Anmeldung bekommst du das Partner-Kit: fertige Texte auf Deutsch und Englisch, Positionierung, Zielgruppen, Logos und einen Leitfaden für Videos. Frag es einfach per E-Mail an.
Unsicher, ob ein Beitrag in Ordnung geht? Schick uns den Entwurf an info@habituaria.com. Bei allem, was Gesundheit oder Medikamente streift, empfehlen wir das ausdrücklich — eine Rückfrage kostet dich einen Tag, eine Abmahnung deutlich mehr.